Essen,
24
Januar
2017
|
16:04
Europe/Amsterdam

Betriebliches Gesundheitsmanagement von RWE wird als vorbildlich ausgezeichnet

RWE gewinnt Corporate Health Award

RWE hat in der Kategorie „Medizinische Vorsorge“ den Corporate Health Award erhalten. Das ist die renommierteste Auszeichnung für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Deutschland und zeichnet Unternehmen aus, die vorbildlichen Einsatz für ihre Beschäftigten zeigen. Seit acht Jahren vergibt die Jury, bestehend aus dem Beratungsunternehmen EuPD Research Sustainable Management, dem Handelsblatt, der TÜV SÜD Akademie und der ias-Gruppe ihre Auszeichnung in 20 Branchen- und Sonderkategorien.

Das Gremium begründet seine Entscheidung damit, dass RWE speziell im Bereich der medizinischen Vorsorge mit seinen Leistungen hervorsticht. Neben vielen kostenlosen präventiven Angeboten würden auch die themenspezifischen Vorsorgeuntersuchungen in besonderer Weise durchgeführt. Das Unternehmen konzentriere sich merklich auf die Bedarfe seiner Mitarbeiter. Aus der Begründung: „Wir freuen uns, dass wir den Award an RWE übergeben dürfen – die Auszeichnung stellt zum einen nach außen hin einen wichtigen Indikator für ein gründlich durchdachtes und vor allem vorausschauendes BGM im Sinne aller Mitarbeiter dar, zum anderen gibt sie auch nach innen ein Signal: Wir tragen Sorge für jeden Einzelnen!“

„Ich freue mich sehr. Das ist ein Riesenerfolg“, erklärt RWE-Personalvorstand Uwe Tigges. „Mir geht es dabei weniger um den Platz auf dem Siegertreppchen, sondern darum, dass wir alles tun, was wir können, um unseren Beschäftigten zu helfen, gesund zu bleiben oder es wieder zu werden“, so Tigges. „Diese Auszeichnung ist ein Beleg für das außerordentliche Engagement unserer rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Arbeitsmedizin und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement.“

Die Steuerung und Koordination des Bereichs Gesundheit erfolgt für den gesamten RWE-Konzern (das umfasst auch die Mitarbeiter von innogy) im sogenannten „Center of Expertise Health“. Dort gebün­delt sind Arbeitsmedizin, Sozialberatung und Notfallmedizin.

Prof. Dr. Christian Feldhaus, Leiter des Bereichs, findet: „Unsere Teams und auch wir als Arbeitsmediziner haben bei RWE großartige Möglichkeiten, unsere Kolleginnen und Kollegen überdurchschnittlich gut zu versorgen. Außerdem haben wir eine Gesundheitskultur, die in sehr hohem Maße von den Mitarbeitern wertgeschätzt wird – das zeigen unter anderem die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragungen.

Seit 2015 erhebt RWE im Rahmen der jährlichen Mitarbeiterbefragung einen Health and Safety-Index (H&S-Index). Er dokumentiert Fortschritte in der Entwick­lung der Health and Safety-Kultur. Der Fortschritt im Gesundheitsmanagement wird zudem anhand jährlich erhobener Kennzahlen wie der Gesundheitsquote oder dem Arbeitsbewältigungsindex gemessen. Ziel ist es, nachhaltig die Gesundheitsquote zu steigern und die LTIF-Rate (Lost Time Injury Frequency d. h. Anzahl der Unfälle mit Ausfallzeit) zu senken. Ein aktuell wichtiger Schwerpunkt im Gesundheitsmanagement von RWE ist die Sensibilisierung für den Umgang mit Stress und beruflicher Belastung.