Essen,
08
April
2019
|
16:25
Europe/Amsterdam

RWE AG

Britische Kartellbehörde stimmt Erwerb von Minderheitsanteil an E.ON durch RWE zu

Ohne Auflagen hat die britische Kartellbehörde CMA (Competition and Markets Authority) heute den Erwerb eines Minderheitsanteils von 16,7 % an E.ON durch RWE freigegeben. RWE hatte dies Ende Februar zur Prüfung angemeldet. Zuvor hatte sich die CMA in einer ausführlichen Vorprüfung ein genaues Bild von den wettbewerblichen Auswirkungen der Transaktion mit E.ON gemacht.

RWE erhält von E.ON das Geschäft mit Erneuerbaren Energien sowie das Erneuerbaren-Geschäft von innogy im Rahmen einer 2018 angekündigten weitreichenden Transaktion. Weiterhin wird RWE E.ONs Minderheitsanteile an den von RWE betriebenen Kernkraftwerken Emsland und Gundremmingen, das Gasspeichergeschäft von innogy und den Anteil von innogy am österreichischen Energieversorger Kelag übernehmen. Zudem wird RWE einen Anteil 16,7 % an E.ON erhalten.

Bereits Ende Februar hatten die Europäische Kommission und das Bundeskartellamt ohne Auflagen den Erwerb des Erneuerbaren Geschäfts von E.ON und innogy durch RWE sowie den Erwerb des Minderheitsanteils von 16,7 % an E.ON durch RWE freigegeben.

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